Wallfahrt, Wein & Wandern

Feld, Wald, Flur: alles dabei. Ein kurzweiliges Auf und Ab am Rande des Steigerwalds mit schönen Ausblicken aufs Maintal, einer kleinen Burgruine und imposanten Steinbrüchen.

Kurzinfo:

Ausgangspunkt der 14km langen Rundwanderung ist die nach Plänen Balthasar Neumanns errichtete Wallfahrtskirche Maria Limbach. Steht man direkt vor dem Eingangsportal, führt links davon der Fränkische Marienweg auf einen geteerten Weg in südliche Richtung.

Die Wegmarkierung begleitet den Wanderer nun bis zur Burgruine oberhalb von Zell am Ebersberg, also für fast 6km. Über Feld und Flur geht es in den Wald und schließlich über die A70. Der gekieste Waldweg führt konstant nach oben, vorbei am Diebesbrunnen geht es an der Flanke des Ebersbergs entlang bis ein Pfad nach rechts abgeht. Vorbei an der Wetterschutzhütte geht es nochmal kurz bergauf zum Schloßberg und den spärlichen Resten der Ruine. Der Platz dort oben bietet einen schönen Ausblick auf den Knetzberg und das Maintal, außerdem finden sich hier Bänke und Tische für eine Rast. Danach geht es wieder etwas zurück Richtung Hütte und dann links mit der Markierung SAN2, dieser folgt man nun bis kurz vor Ende der Tour. Durch die Weinberge mit Blick auf den Ort folgt noch ein kurzer Abstecher zum Hochbehälter, von dort bietet sich nochmal ein schöner Ausblick auf das Maintal. Etwas zurück, dann geht es über einen Wiesenpfad in den Wald und zur Weinlage Himmelsbühl. Dort führt eine Brücke erneut über die Autobahn. Nach der Überquerung hält man sich links, vorbei an der ehemaligen Motorcrossstrecke geht es Richtung Sand. Der asphaltierte Weg führt schließlich hinauf auf den Hermannsberg. Man passiert den Schützenverein und erreicht die Steinbrüche auf dem Berg.

An der Kante entlang geht es auf einem schönen Pfad zur Weinlage Kronberg.

Durch die Weinberge führt die Wanderung letztmalig in den Wald hinein. Der Weg führt nach links zu einer Kreuzung, dort biegt man rechts ab und bereits nach 200m biegt ein schmaler Pfad nach links. Ein Wegweiser zum Spitzberg gibt die Richtung vor.

Auf einem Wiesenpfad geht es bis zum Kreuz mit Aussichtspunkt, von dort sieht man nicht nur das Abt-Degen-Weintal, sondern auch das Ziel der Tour: die Wallfahrtskirche.

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