Traumschleife Elfenlay

Bereits zum vierten Mal war ich im Traumschleifenland unterwegs. Wie auch zuvor, sollten mich perfekt ausgearbeitete und markierte Touren erwarten, kombiniert mit der tollen Landschaft, ein wahres Wandervergnügen. Zum Start ging es diesmal nach Boppard, mit schönen Blicken ins Rheintal, durch Weinberge und alte Wälder.

Kurzinfo:

Vom Parkplatz geht es über die Flogstraße direkt zum Einstieg der Traumschleife mit der Übersichtstafel. Ab hier ist die Wanderung natürlich traumschleifentypisch sehr gut ausgeschildert, man muss sich schon Mühe geben, wenn man sich verlaufen will.

Auf schmalen Pfad geht es gleich nach oben und man kann die ersten Aussichten auf Boppard und das Rheintal genießen. Auf überwiegend schmalen Pfaden wandert man durch knorrige Eichenwälder stetig wieder nach unten ins Mühlbachtal.

Kurze Zeit am Bach entlang, bevor sich der Weg gleich wieder nach oben schraubt und der Wald plötzlich wieder den Blick aufs Tal freigibt.

Der folgende Abschnitt ist dann für Eisenbahnliebhaber. Immer wieder hat nun die Strecke der Hunsrückbahn vor Augen. Vor allem das imposante Hubertusviadukt, das man sich bequem während einer Pause in der Liesenfeld’s Hütte anschauen kann.

Weiter geht es auf abwechslungsreichen Pfaden nun Richtung Sabelskopf. Am Burdenbach entlang führt einen die Wanderung schließlich hinauf zum letzten Aussichtspunkt der Tour. Wie bereits zu Beginn hat man hier erneut gute Sicht auf Boppard und das Rheintal, im Anschluss geht es durch alte Weinberge zurück zum Ausgangspunkt.

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