Wandern im Steinwald

Eine kürzere Rundwanderung in toller Landschaft mit viel Beifang, einfacher Orientierung und leider einem etwas eintönigem Rückweg. Etwas Zeit sollte man für die Besichtigung der Ruine und die Besteigung des Aussichtsturms einplanen.

Kurzinfo:

Auf dieser schönen Wanderung wird einem schnell deutlich, woher der Steinwald seinen Namen hat. Vom Parkplatz geht es nicht gleich in den Wald Richtung Ruine, zunächst sollte man die wenigen Meter zurück Richtung Straße auf sich nehmen und einen kleinen Abstecher zu den Basaltpferdchen machen.

Nun geht’s aber zur Ruine. Zurück zum Parkplatz und mit dem rot-weißen Querstrich in den Wald hinein. Vorbei an den Tafeln des Naturpfads folgt man dem bequemen Weg und kann nebenbei die ersten Aufgaben für den Multi erledigen. Nach ca. 1,5km ignoriert man den Wegweiser zur Burg und läuft weiter gerade aus bis man auf den Fränkischen Gebirgsweg trifft und mit diesem dann rechts auf einen steilen Wurzelpfad einbiegt.

Man passiert das Felstor des Kiebitzstein bevor man endlich über einen felsigen Weg an der imposanten Ruine ankommt.

Ein Rundgang und eine Besichtigung lohnen sich.

Im Anschluss geht es über den doch recht holprigen und teilweise auch felsigen Weg zum Oberpfalzturm – dem höchsten Punkt der Tour -, ab der Kapelle wird der Weg auch wieder etwas einfacher.

Am Aussichtsturm hält man sich entweder links und folgt kurz dem schmalen Pfad zum Tradi oder rechts dem etwas breiteren Weg zum Katzentrögel. Von dieser Felsformation führt ein schmaler Trail mal mehr, mal weniger steil, unmarkiert wieder nach unten.

Nach knapp 1km trifft man auf einen breiten, gekiesten Forstweg, dem man rechter Hand folgt. Der Marsch ist ab diesem Punkt leider etwas eintönig. 2km muss man hinter sich bringen, dann gelangt man wieder zu dem Weg, der einen zu Beginn in den Wald geführt hat.

 

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