Rotes H – der Hilderser

Anfahrtsbedingt sind wir natürlich häufig in Franken zum Cachewandern unterwegs, praktisch, wenn man mal den Urlaub nutzen kann, um in der angrenzenden Rhön zu wandern. Die Landschaft und die Ausblicke sind nicht minder schön und die Extratour Hilderser bietet auf abwechslungsreichen Wegen so einiges davon.

Kurzinfo:

Los gehts am großzügigen Wanderparkplatz „Köpfchen“ an der K35, auch eine Grillhütte für die Pause danach ist hier vorhanden. Orientierungsprobleme sollte es bei der Tour nicht geben, der Weg ist großzügig mit dem roten „H“ markiert.

die Wegmarkierung

Etwas ungewohnt ist es vielleicht, dass der begleitende Wandercache keine hinterlegten Stages hat, aber ich kann versichern, auch wenn es, vor allem am Anfang (1km!), etwas länger dauert, man kommt an den Tafeln vorbei, wenn man sich an die Wegmarkierungen hält.

Auf gekiestem Weg geht es vom Parkplatz nach kurzem Blick ins Tal auch recht zügig in den schattigen Wald und zur Ruine Auersburg.

Blick ins Tal

Dort gibt es einen kleinen Aussichtsturm mit Blick auf die Wasserkuppe und das Ulstertal.

Zugang zur Burg

Von der Burg geht es weiter durch den Mischwald, bis man nach ca. 1km nach rechts in die Ritterschlucht abbiegt und nun mit schmaleren Wegen dem Vogellehrpfad entlang wandert. Auf aspahltiertem Weg erreicht man dann die ersten Häuser Hilders‘ und die Kneippanlage. Nun folgt der erste anstrengende Teil der Tour. Kurz nach dem Kneippbecken biegt der Hilderser rechts auf einen Wiesenweg ab und führt stetig bergauf. Man überquert die K35, über die Wiese vorbei an einer Bank. Der Bodenbelag wird fester und über einen Feldweg erreicht man schließlich den Beginn des Kreuzweges hinauf zur Battensteinkapelle.

Hinter der Kapelle folgt man dem Weg durch die Allee und biegt dann insgesamt dreimal rechts ab und befindet sich somit auf direktem Weg zum Buchschirm. Das rote „H“ biegt dann erneut rechts ab und auf einem Mattenweg geht es, flankiert von Zäunen, zwischen den Weideflächen steil nach oben.

geschafft!

Dort angekommen wendet man sich nach links und passiert zunächst das „Kreuz des Ostens“ und gleich danach den kreuzförmigen Aussichtspunkt, der auch mehrere Tische und Bänke für eine Rast bietet. Nachdem man den Rundumblick genossen hat, geht es auf einem ähnlichen Mattenweg wieder nach unten in den Wald.

und wieder abwärts

Auf einem gekiesten Waldweg geht es zunächst weiter, kurz nach einem etwas höher gelegenem See biegt man links ab, passiert die Rhönclub Hütte Simmershausen. Die Wege werden wieder etwas schmaler und man nähert sich langsam wieder dem Parkplatz an.

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