Froschtour

Eine sehr ruhige und naturnahe Runde mit idyllischen Wäldern und mehreren Seen und Teichen. Eine tolle Wanderung für Frosch- und Libellenliebhaber, aber auch Blumenwiesen gibt es zu entdecken. Bis auf eine längere Steigung eine angenehm zu laufende Tour.

Kurzinfo:

Startpunkt ist der überraschend große Wanderparkplatz direkt an der AN49 am Unteren Brunnweiher.

Brunnweiher

Von dort geht es einige Meter in nördlicher Richtung an der Straße entlang bevor ein Waldweg nach links abbiegt. Nach ca. 400m biegt man links zwischen zwei eingezäunten Schonungen ab und folgt dem Weg, bis man in de Nähe von Brunn auf eine asphaltierte Fahrstraße trifft.

idyllische Waldwege

Diese überquert man, nach kurzer Zeit taucht rechterhand ein größerer Teich auf und kurz darauf eine Weggabelung. Hier nimmt man den linken Weg und erreicht den Waldrand. Von dort führt ein Feldweg nach Friedrichsthal und zu den ersten Caches der Runde.
Hat man den Ort durchquert, folgt man vor der Burgschenke dem Wiesenweg zum Wald und zum Tradi und von dort zwischen den Feldern, vorbei am Teich und durch ein Wiesental in den Wald.

Bläuling

Nun geht es bergan auf die Hochfläche, zunächst über einen ausgefahrenen Feldweg, im späteren Verlauf über einen gekiesten. Man trifft dann wieder auf die AN49. Diese kann man überqueren und schräg gegenüber den Waldweg nehmen oder man läuft noch einige Meter an der Straße entlang bis zur Limesinfotafel, genießt den Ausblick (unter anderem auf den Hesselberg) und folgt dann dem Wegzeichen Limesturm zurück in den Wald bis zum Bischofsweiher. Der kleine See bietet sich für eine Pause an, die Bänke mit Tisch befinden sich am östlichen Ufer an einer Wegkreuzung. Vor allem an diesem See gab es während unseres Besuchs unzählige Frösche und Libellen zu entdecken.

Bischofsweiher

Mit den Bänken im Rücken führt einen der befestigte Weg im Anschluss auch Richtung Hammerschmiede. Man überquert die Straße und biegt die nächste gleich wieder links ab. Vorbei am See auf der linken Seite und der Hammerschmiede auf der rechten, geht es auf der Straße wieder in den Wald. Die zweite links (Wegmarkierung am Baum) nehmen und auf einem mal deutlich mal weniger deutlichem Weg vorbei an frühgeschichtlichen Grabhügeln (Infotafel fehlt, nur noch Reste der Befestigung), nähert man sich langsam wieder dem Parkplatz an. Kurz bevor man die Straße und den Parkplatz erreicht, lohnt sich noch ein kurzer Blick rechts in den Steinbruch.

Azurjungfer

Plattbauch-Libelle

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