Der Steinzeitweg

Eine lange Wanderung durchs Fichtelgebirge mit ordentlich Beifang unterwegs, dementsprechend viel Zeit sollte man auch einplanen. Pause machen will man ja sicherlich auch mal.

Kurzinfo:

Vom Startpunkt geht es zunächst mal abwärts durchs Dorf, vorbei an der Schwimmbadruine und Richtung Fichtelsee. Ab hier ist man auch erstmal auf schönen Pfaden im Wald unterwegs, immer schön der Markierung nach – bis auf einen kleinen Abstecher zum Nas’nfelsen – man trifft auf tolle Felsformationen und idyllische Bäche. Nachdem man die Bundesstraße überquert hat, geht es zunächst auf etwas unwegsamen Pfad bergauf Richtung Platte, man biegt allerdings am ersten Forstweg wieder rechts ab bis zum Sendemast, dort links zur alten Silberhütte und von dort erneut auf einem tollen Pfad hinunter zur neuen Silberhütte, wo man diesmal die B303 unterqueren kann. Hinter der Silberhütte geht es zunächst auf einem gekiesten Forstweg weiter, aber schon bald erreicht man mit den Prinzenfelsen, der Girgelhöhle und dem Felslabyrinth wohl den besten Abschnitt der Tour, hier sollte man sich wirklich Zeit nehmen und die Natur genießen. Danach folgt sogleich auch leider ein etwas tristerer Teil. Serpentinenartig zieht sich nun ein breiterer Waldweg wieder nach unten. Das wird dann doch etwas öde bis man die Straße erreicht hat. Kurz danach lädt der Neuweiher zu einer kleinen Pause ein, hier kann man auch die Koordinaten fürs Final ausrechnen, bevor man sicher weiter auf den Weg nach Fichtelberg macht. Vorbei am Automuseum geht es weiter in den Ort, hier lässt die Wegmarkierung etwas zu wünschen übrig. Auf der Hauptstraße hält man sich Richtung Tankstelle, danach rechts an der Feuerwehr vorbei und auf dem Pfad zum letzten Anstieg der Wanderung. Zunächst noch durch den Wald, geht es gegen Ende über Wiesen mit schönem Ausblick zurück nach Neubau.

 

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