Durchs Muggendorfer Gebürg

Traumtour durch die Fränkische! Schmale Pfade, aussichtsreiche Rastmöglichkeiten, schöne Blicke aufs Wiesenttal und anspruchsvolle Wegabschnitte bilden hier eine gelungene Kombination für den Wandercacher.

Kurzinfo:

Die Wegführung übernimmt natürlich der Wandermulti Im Muggendorfer Gebürg. Da keine Stages hinterlegt sind, gibt es für diesen Tourbericht natürlich keinen Track und keine detaillierte Wegbeschreibung. Es wird aber recht schnell klar, an welchem Wegzeichen man sich bis Stage 8 bequem orientieren kann.
Zwei Tipps noch, die mir den Multi leichter gemacht haben: auf dem GPS hatte ich diesmal die Wanderreitkarte installiert, hier sind die Wanderwegsmarkierungen auf den Wegen hinterlegt, so kann man sich ganz gut orientieren, vor allem wenn die Stationen mal weiter auseinander liegen.
Des Weiteren hatte ich die Tour mit GCBuddy auf dem Smartphone vorbereitet und die Rechnungen für die Stages hinterlegt (das kann man entweder am Smartphone machen oder auch über den PC), so musste ich unterwegs nur die gefundenen Zahlenwerte einpflegen und die App hat mir gleich die nächsten Koordinaten ausgespuckt, sehr praktisch!

So ausgerüstet kann man sich voll und ganz auf die Genusstour konzentrieren. Etwas Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind erforderlich, es sind viele Wurzelpfade dabei, steilere Passagen und schmale Trails am Hang, außerdem lenkt einen der Ausblick immer wieder vom Weg ab. Man sollte auch eine Taschenlampe nicht vergessen, der kurze Abstecher zur Rosenmüllerhöhle lohnt sich, auch wenn der Großteil des Tropfsteinschmucks gestohlen wurde. Im weiteren Verlauf eröffnen sich immer wieder traumhafte Blicke ins Tal der Wiesent und die nahe Burgruine. Vor allem im Herbst mit dem sich langsam verfärbenden Blätterdach eine schöne Wanderung!

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